Zu einem Brand im Freien wurde die Abteilung Kernstadt, Schmiechen und Hausen an das Sportheim im Längental alarmiert. Bereits beim Ausrücken war eine deutliche schwarze Rauchsäule sichtbar. Bei Ankunft wurde festgestellt das ein Traktor bereits in voller Ausdehnung Feuer gefangen hatte. Sofort begannen wir mit der Brandbekämpfung mit 2 C- Rohren unter schwerem Atemschutz. Nebenbei wurde eine Löschwasserversorgung durch das Straßennetz aufgebaut um die Löschwassermenge sicherzustellen. Der Brand war schnell unter Kontrolle.
Um eine Verunreinigung durch kontaminiertes Löschwasser und Betriebsmittel zu verhindern, wurde eine Auffangbecken aufgebaut und Kanäle und Schächte abgedichtet. Wir saugten das Kontaminierte Löschwasser auf und reinigten anschließend die Straße.
Im Einsatz war der KdoW, HLF 20, LF 16-TS, MTW, Ölspuranhänger und 16 Mann.
Kurz vor 6 Uhr wurde ein Teilalarm der Abteilung Kernstadt nach Schmiechen zu einem ausgelöstem Heimrauchmelder alarmiert. Nach Kontrolle des betroffenes Gebäudes, konnte kein Auslösegrund festgestellt werden und rückten wieder ein.
Im Einsatz war der KdoW, das HLF 20, die Abteilung Schmiechen und Hausen.
Zu einem Kleinbrand wurde ein Teilalarm der Abteilung Kernstadt an den Bahnhof alarmiert. Vor Ort konnte eine Rauchentwicklung aus einem Mülleimer festgestellt werden. Das Feuer wurde mittels Kleinlöschgerät gelöscht.
Einige Kameraden staunten nicht schlecht als Sie plötzlich am 15. April 2026 aus dem Schlaf gerissen wurden und auf ihren Funkmeldeempfänger schauten. Um 01:26 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Großbrand eines Gebäudes in den Teilort Hütten alarmiert. Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass mehrere Personen im Dachgeschoss eingeschlossen waren. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnten diese über Leitern gerettet werden. Alle Personen konnten glücklicherweise in Sicherheit gebracht werden! Die Brandbekämpfung sowie die Durchsuchung des Gebäudes nach weiteren Personen erfolgte durch mehrere Atemschutztrupps. Eine besondere Herausforderung stellte die komplexe Gebäudestruktur dar, wodurch sich auch die aufwendige Suche nach Glutnestern bis in die frühen Morgenstunden hinzog. Unterstützt wurden die Maßnahmen durch die Drohnenstaffel des Alb-Donau-Kreises die wertvolle Lagebilder aus der Luft lieferten. Die Wasserversorgung wurde über die nahegelegene Schmiech sichergestellt.
Im Einsatz waren neben allen Abteilungen der Gesamtfeuerwehr Schelklingen die Feuerwehr Blaubeuren, die Drohnenstaffel Alb-Donau-Kreis, die Führungsgruppe Blautal, Kreisbrandmeister Ziegler, das THW, das DRK, der ASB, die Polizei und insgesamt weit über 100 Einsatzkräfte.
Vielen Dank an alle Einsatzkräfte für ihre starke Leistung und gute Zusammenarbeit !
Kurz vor Beginn der diesjährigen Hauptversammlung der Gesamtfeuerwehr schrillten die Piepser um 19:44 Uhr auf. Wir wurden alarmiert zu einem B0 Brand Hecke auf einer Wiese in Richtung Ringingen. Kurz vor Ankunft der Einsatzstelle war eine kleine Rauchentwicklung und Brandgeruch wahrnehmbar. Vor Ort stellten wir ca. 30 m² angebranntes Gras fest. Wir löschten dies mit einem C-Rohr ab und stellten keine weitere Brandausbreitung sicher. Im Einsatz war der KdoW, das HLF 20, das LF 16-TS und 13 Mann.
Kurze Zeit später, und zwar um 18.30 Uhr wurde der Kdow und ein Teilalarm in die Schulstraße alarmiert. Hier brannten in einem überdachten Gebäudedurchgang abgelegte Kartonagen. Diese konnten mit Hilfe einer Kübelspritze rasch gelöscht werden. Ausgerückt war der Kdow, HLF 20 und 14 Mann.
Am Dienstag, den 06. Januar 2026, um 16.34 Uhr wurde der EvD und ein Teilalarm der Abteilung Stadt zu einer Brandnachschau in die Spitalgasse gerufen. Dort hate ein Christbaum in einem Kunstbrunnen gebrannt. Dabei hatte sich die Wohnhauswand extrem extrem, welche mit Hilfe einer Kübelspritze abgekühlt wurde. Auch die restlichen glimmenden Äste des Christbaumes wurden abgelöscht ! Ausgerückt war der Kdow, HLF 20 und 13 Mann.
In der Silvesternacht wurde um 01.26 Uhr der EvD und beide Teilalarmschleifen der Abteilung Stadt zu einem Mülleimer – bzw. Containerbrand „ Hinter den Weiher „ alarmiert. Es waren bereits mehrere Meldungen in der Leitstelle eingegangen. Dort brannte ein Transportbehälter mit gelagerten vermutlich vollen gelben Säcken und ein angrenzender Stromverteilerkasten. Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Auf Grund der hohen Hitzeeinwirkung auf den Stromkasten, musste ein Techniker vom Energieversorger zur Einsatzstelle geordert werden, der den Stromkasten überprüft ! Ausgerückt war der Kdow, HLF 20, LF 16 – TS, MTW und 16 Mann.
Die Abteilung Stadt wurde am Donnerstag, den 09. Oktober 2025, um 12.28 Uhr in die Färbergasse zu einer Brandnachschau alarmiert. Beim Eintreffen konnte zwar Brandgeruch wahrgenommen werden, es konnte jedoch kein Brand festgestellt werden. Es handelte sich dabei um angebranntes Essen. Ausgerückt war der Kdow, HLF 20 und 7 Mann.
Kurze Zeit später und zwar um 18.59 Uhr wurde die Abteilung Stadt mit einem Vollalarm zu einem Flächenbrand in die Münsinger Straße unterhalb des Schlossberges alarmiert. Es stellt sich heraus, das es sich wieder um die gleiche „ Einsatzstelle „ handelte. Angerückt war der Kdow, HLF 20 und 18 Mann.